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Die Kronberger Burgfinken
Zwischen 30 und 40 Kindern
ab dem 6. Lebensjahr
trafen sich jeden Mittwoch um gemeinsam
mit ihrer Chorleiterin altes und neues Kinderliedergut einzuüben.
Highlight des Jahr
war das "Weihnachtsmärchen",
das jeweils am letzten
Ferienwochenende der Weihnachtsferien aufgeführt
wird. Althergebrachte aber auch
teilweise umgeschriebene Märchen oder
sogar Geschichten mit einer
"kleinen versteckten Moral" wie Themen zur
Freundschaft, Umweltschutz und Toleranz usw...
wurden am letzten Ferienwochenende im
Januar aufgeführt.
Jedes Jahr in den
Weihnachtsferien stürzten sich die bis zu 40 Akteurinnen und Akteure
jeden Alters mit Feuereifer in die Proben- und BühnenbildArbeit.
Das im Januar 2003
aufgeführte Musical "Motz und Arti",
fand sehr großen Anklang ...

2003
- Schlußbild "Mozart" - Musical Motz & Arti

Mundartabend 2003, Burg
Kronberg
PRESSESTIMMEN
Hänsel und Gretel und viele
Kinder zu Besuch in der Taunushalle
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Kronberg
(mw) – Es soll sogar Eltern gegeben haben, die auf ihren Skiurlaub
verzichtet haben, damit ihr Kind sich auf seinen Auftritt bei den
Burgfinken der 1. Kronberger Laienspielschar vorbereiten konnte.
„Der Dank gilt den Eltern und allen Helfern, ohne die wir das Stück
hätten nicht aufführen können“, erklärte Huber Käfer zu Beginn der
Aufführung von „Hänsel und Gretel“. Das Engagement aller
Beteiligten, vor allem der vielen spielenden und singenden Kinder
hat sich gelohnt: die Spannung stand den vielen kleinen Zuschauern
schnell ins Gesicht geschrieben, nachdem Hänsel (Silke Dietz) und
Gretel (Sandra Hense), von der erzürnten Mutter zum Beeren sammeln
in den Wald geschickt, schließlich ohne zu wissen, welche Gefahr
ihnen lauerte, von den süßen Lebkuchen am Hexenhäuschen naschten…
Zunächst jedoch wurden sie in der dunklen Nacht vom Mond und sieben
Engeln bewacht, doch der schwarze Rabe Larifari – von der Hexe
ausgesendet, um nach Menschenkindern zu suchen – führte sie
geradewegs zum Hexenhaus. Der Auftritt der Hexe war der Höhepunkt
für die kleinen Zuschauer, die das Märchen größtenteils schon zu
kennen scheinten. „Wann kommt die Hexe, wann kommt die Hexe“, fragte
so auch eine kleines Mädchen ihren Papa unüberhörbar in das Ohr.
„Gleich ist es soweit“, versprach dieser und sollte recht behalten.
Da kam sie schon aus ihrem Hexenhaus heraus…Die kleinsten Zuschauer
werden Hexentanz von Michaela Dobbrunz wohl nicht so schnell
vergessen, so überzeugend wie sie ihn vollführte. Grelle Schreie
ausstoßend, tanzte die Hexe ihren Freudentanz und kündigte an, aus
Hänsel einen dicken großen runden Lebkuchen backen zu wollen.
Natürlich sorgte Michaela Dobbrunz, die das Märchenspiel für die
Burgfinken bearbeitet hatte, trotz ihrem überzeugenden Hexensein
dafür, dass das Stück ein Happy-End fand und so gingen alle Kinder
und auch ihre Eltern gut gelaunt nach dem aufwändig inszenierten
Stück nach Hause.
Für das gelungene Bühnenbild zeichneten Hubert Käfer, Hans-Peter
Dobbrunz, Franz Kneissl und Helmut Ebner verantwortlich. Um die
Technik kümmerten sich Oliver Ernst und Gottfried Schneider. Für die
Spieler war nach diesem langen Nachmittag allerdings erst die
Premiere geschafft, der zweite Auftritt in der Taunushalle folgte am
darauffolgenden Tag. |
Die
Hexe testet schon einmal die Armdicke von Hänsel, der noch nicht
ahnt, was sie mit ihm vorhat. Fotos: Westenberger |
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11.01.2005
Aufführung mit viel
Liebe zum Detail
Von Sabine Henrichs
Schönberg. Kindermusik tönt aus den Lautsprechern, die jedoch
in fröhlichem Kindergeschrei untergeht. Unruhig rutschen die Jungen
und Mädchen auf ihren Stühlen, laufen ungeduldig im Gang auf und ab
oder decken sich mit Kaubonbons und Gummibärchen für die große
Vorstellung ein, die sie gleich erwartet. Schließlich öffnet sich
langsam der Vorhang und gibt den Blick auf eine hübsch eingerichtete
Stube frei. Es ist die erste Szene des Märchenspiels «Hänsel und
Gretel», das die Burgfinken der 1. Kronberger Laienspielschar am
Wochenende in der Taunushalle spielten.
Die 20 jungen Schauspieler
hatten in den vergangenen zwei Wochen nicht nur enorme Arbeit auf sich
genommen, um das Stück innerhalb kurzer Zeit einzustudieren, sondern
hatten auch auf einen Teil ihrer Ferien verzichtet, nur um auf der
Bühne zu stehen. Nachdem sie bereits wenige Stunden vor der
Theater-Aufführung fix und fertig geschminkt in die Kostüme geschlüpft
waren, brannten sie schließlich darauf, ihr Stück dem Publikum zu
zeigen.
«Hänsel und Gretel» lebte jedoch nicht nur durch das wunderschöne und
vor allem sehr sichere Spiel der Kinder, die damit den wesentlich
älteren Mitgliedern der Laienspielschar in nichts nachstanden. Auch
die Kostüme wie die Schürzenkleider der Mädchen und die sehr
aufwändigen Bühnenbilder trugen zu dem besonderen Theatererlebnis bei.
Vor allem jedoch durch die vielen Lieder, die während der rund
90-minütigen Aufführung immer wieder angestimmt wurden, entstand eine
kindgerechte Aufführung, die die die ganz Kleinen im Publikum ebenso
begeisterte wie die Erwachsenen. So durften die Kinder im Publikum
sogar mit den jungen Schauspielern Lieder wie «Brüderchen, komm tanz
mit mir» oder «Ein Männlein steht im Walde» gemeinsam anstimmen.
Als Hänsel und Gretel von der Mutter in ihrem Ärger aus dem Haus
gejagt wurden, weil sie lieber mit ihren Freunden herumtoben, als sich
um die auferlegte Arbeit zu kümmern, finden sie sich im Wald wieder –
einer schönen, von weißen Wolken umhangenen Bergkulisse mit
Vogelgezwitscher, das im Hintergrund zu vernehmen war. Dies, aber auch
der hell erleuchtete Mond, der in der Nacht am Himmel emporstieg,
sowie der Ofen, aus dessen Inneren es nicht nur gefährlich rot
flackerte, sondern aus dem zudem Rauch aufstieg, zeigten ebenso, dass
bei der Aufführung mit viel Liebe zum Detail gearbeitet wurde. Einen
besonders hübschen Anblick boten die in weißen Gewändern gekleideten
Engel, die mit einem heimeligen Licht in den Händen auf die dunkle
Bühne traten, um Hänsel und Gretel in der finsteren Nacht zu
beschützen.
Mit einem erstaunten «Oh» bewunderten die Kinder das Knusperhäuschen
der Hexe, das mit echten Süßigkeiten bestückt war, und davon durfte
zur Freude der Jungen und Mädchen am Ende einer zauberhaften
Aufführung tatsächlich genascht werden.
Burgfinken proben in der
Backstube -
TaunusZeitung, 08.01.04
"Ganz langsam sprechen, einen
Satz nach dem anderen, nicht so schnell", ruft Hubert Käfer den
Kindern auf der Bühne zu. "Die sind noch ein wenig aufgeregt, aber das
legt sich bis zum Wochenende", fügt er erklärend hinzu.
Nur acht Mal haben die
Burgfinken, der Kinderchor der 1. Kronberger Laienspielschar, sich zum
Proben für das Märchen "Die kleinen Heinzelmännchen" getroffen. Aber
die beiden Regisseure Michaela Dobbrunz und ihr Vater Hubert Käfer
sind sich sicher, dass Text und Gesten bis zur Premiere am Samstag
sitzen.
Gerade wird die Szene in der Backstube von Bäckermeister Hefekranz
geprobt. Der hat Besuch vom Bürgermeister, der eine riesige Torte
bestellt, die bis zum nächsten Tag fertig sein soll. Keine leichte
Aufgabe für den Bäcker, und so legt er erst einmal ein Ruhe-Päuschen
ein.
"Wenn Du schnarchen
willst, dann schnarche. Aber nicht lachen", schlägt Käfer Christian
Dobbrunz vor, der den Meister in der Backstube spielt. Immer wieder
unterbrechen die beiden Spielleiter die Probe, um den jungen
Darstellern Tipps zu geben oder vorzumachen, wie sie sich auf der
Bühne bewegen müssen, damit es "gut rüberkommt". Auch die
Heinzelmännchen machen noch nicht alles perfekt, lassen sich ablenken
von den fleißigen Näherinnen, die am Bühnenrand die letzten
Spitzenhäubchen für die Aufführung fertigen.
Apropos Heinzelmännchen: Sie stehen im Mittelpunkt der Geschichte, die
die vor einem Jahr verstorbene Hanna Feldmann für die Burgfinken nach
einem Gedicht niedergeschrieben hat. Das Stück ist bereits Mitte der
90er-Jahre aufgeführt worden und kam damals so gut an, dass die
Laienspielschar es wieder auf den Spielplan gesetzt hat. Kein Wunder,
denn die Heinzelmännchen, die während des Stückes nicht nur in der
Backstube, sondern auch in der Werkstatt von Malermeister Pinsel und
Schneidermeister Nadelmann auftauchen und kleine Wunder vollbringen,
sind schon putzige Kerlchen, die bei jedem ihrer Auftritte fröhlich
singend auf die Bühne marschieren.
"So ist das Tempo gut", lobt Käfer inzwischen. "Aber schaut nicht so
oft ins Textbuch, lasst euch von der Souffleuse helfen", rät er den
Bäckergesellen. Bereits seit Jahrzehnten führt die Jugendgruppe der
Laienspielschar zu Jahresbeginn Märchen oder Musicals auf. Das Angebot
kommt gut an. So gut, dass der Chor der Burgfinken mittlerweile auf 45
Sängerinnen und Sänger angewachsen ist. "Den Kindern muss aber klar
sein, dass bei uns in erster Linie gesungen wird", sagt Käfer.
"Theater wird nur einmal im Jahr gespielt." Dabei sammeln die Kinder
Erfahrungen, die nach Ansicht des 69-Jährigen wichtig sind. "Sie
bekommen Selbstsicherheit, lernen, sich zu konzentrieren und sich vor
einem größeren Publikum darzustellen." Aber auch die kleinen Zuschauer
kommen am Wochenende auf ihre Kosten: Sie dürfen zum Beispiel dem
Bäckermeister zurufen, mit welchen Zutaten er seine Torte backen soll.
Das leckere Backwerk mit einem Meter Durchmesser ist zwar aus
Styropor, aber so länger haltbar. Schließlich wird das Märchen zwei
Mal aufgeführt: am Samstag und am Sonntag, jeweils um 16.30 Uhr in der
Taunushalle. Nach jeder Aufführung dürfen die Kinder aus dem Publikum
auf die Bühne stürmen und den Schauspielern die Hand geben. Wer weiß,
vielleicht kann der eine oder andere dabei sogar ein Autogramm
abstauben.
Heinzelmännchen wuseln bei
Maler Pinsel
TaunusZeitung, 13.1.04 - Von
Sabine Henrichs
Schönberg. Es ist ihr großer Auftritt und für die Jungen und
Mädchen gleich zu Beginn des Jahres das absolute Highlight. "Oft
sorgen sie für Zwist zu Hause, weil sie viel lieber proben möchten,
als in den Winterurlaub zu fahren", erzählte Michaela Dobbrunz.
Am Wochenende wuselten viele kleine Heinzelmännchen durch die
Taunushalle. Gleich zwei Mal begeisterten die Kinder der ersten
Kronberger Laienspielschar und der Burgfinken mit dem Märchenspiel
"Die kleinen Heinzelmännchen" ihr Publikum. Das Stück sorgte nicht nur
für Spaß und Freude der kleinen und großen Zuschauer, sondern wurde
zudem zu Ehren von Hanna Feldmann gespielt. Die im vergangenen Jahr
verstorbene Ehrenbürgerin der Stadt hatte das Stück nach der
Geschichte der "Kölner Heinzelmännchen" umgeschrieben und in die
heutige Zeit versetzt.
Zwei Gartenzwerge ? das ist der große Geburtstagswunsch der kleinen
Julia. Dieser sollte sich auch erfüllen, denn tatsächlich kommen zwei
kleine Männchen mit roten und gelben Zipfelmützen zum Vorschein, als
sie die zwei großen Geschenke auspackt. Wie sich jedoch schnell
herausstellt, sind Boss und Vize keine gewöhnlichen Zwerge und so
erzählen die beiden in kleinen Anekdoten von ihren Heldentaten, mit
denen sie so manchen Menschen aus einer Misere helfen konnten.
Bunt geht es zu in der großen Malerwerkstatt von Meister Pinsel. Doch
anstatt mit Farbtöpfen zugange zu sein, bevorzugen es die beiden
Gesellen Grau und Blau, ein Nickerchen zu machen. Da kommt es gelegen,
dass sich der Meister zu einem wichtigen Termin verabschiedet, und so
muss der Schrank von Bürgermeister Gründlich noch ein wenig warten,
bis er ein neues Aussehen verliehen bekommt.
"Tip tap, tip tap" ? leise singend schleichen sich plötzlich 20 kleine
Heinzelmännchen in die Malerwerkstatt und machen sich geschwind an die
Arbeit, um sich anschließend auf Zehenspitzen wieder
hinauszuschleichen. Mit ihren bunten Mützen und Schürzchen sehen die
kleinen Wichte putzig aus. Klar, dass auch die vielen stolzen Eltern
und Großeltern im Publikum ihre Kamera zücken und diesen Anblick
festhalten.
Nicht nur Blau und Grau trauen ihren Augen nicht, als sie aufwachen
und den fertig restaurierten Schrank sehen. Auch Bürgermeister
Gründlich ist begeistert und verspricht, die Malerwerkstatt
weiterzuempfehlen, nicht ohne dabei augenzwinkernd auf ein heißes
Eisen einzugehen, das in diesen Tagen in der Kronberger Politik heftig
diskutiert wird. "Vielleicht sollte die alte Grundschule noch einmal
angestrichen werden, damit der Schandfleck in Würde abgerissen wird",
meinte der Bürgermeister unter dem Lachen des Publikums.
Ebenso still und heimlich helfen die kleinen Heinzelmännchen auch in
der Bäckerei von Meister Hefekranz und auch Meister Nadelmann kommt in
den Genuss der Hilfe der kleinen Zwerge. Die Freude, mit der die 34
Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren über die Bühne wirbelten, war
ihnen deutlich anzumerken und auch die acht Proben, in denen sie das
Stück eingeübt hatten, konnten die kleinen Schauspieler kaum abwarten.
So zeigten sie mit der Geschichte der kleinen Heinzelmännchen nicht
nur ihr aufkeimendes schauspielerisches Talent, sondern auch, dass es
manchmal schöner sein kann, auf der Bühne zu stehen, als in den Urlaub
zu fahren, denn einen tosenden Applaus bekommt man dort sicherlich
nicht.
Im Reich der Märchen
kennt Fantasie keine Grenzen
(entnommen aus der
Taunuszeitung vom 16.01.2002)
Mit Asche
beschmutzt und in Lumpen gehüllt ist das Arme junge Mädchen, gespielt
von Regina Stroh, die das Geschimpfe der bösen Tante, über sich ergehen
lassen und dich die Belustigungen der beiden Schwestern anhören muss.
Welches Märchen die Kronberger Burgfinken spielen, ist schnell zu
erraten. Es handelt sich um eine Aufführung vom Aschenputtel. Der
Kinderchor der ersten Kronberger Laienspielschar spielt dieser Tage zum
32. Mal ein Weihnachtsmärchen für Kinder von Kindern. Die bekannte
Geschichte wurde von Hanna Feldmann etwas umgeschrieben, doch gerade das
macht es aus, denn im Reich der Märchen kennt die Fantasie keine
Grenzen. Als Aschenputtel auf der harten Holzbank einschläft, erscheinen
ihr im Traum drei Wunschfeen in weißen, glitzernden Gewändern. Sie
schweben zum Gesang herein und erzählen ihr von dem Zauberbaum, der ihr
drei Wünsche erfüllen wird. Ob die Zuschauer gut aufgepasst haben, zeigt
sich später, als Aschenputtel sie um Hilfe bittet, den sie hat den
Zauberspruch vergessen, den sie dem Baum sagen muss. Die Kinder aus dem
Publikum erinnern sich und rufen ihr Bäumchen rüttel dich und schüttel
dich zu. Hilfe bekommt das gutherzige Mädchen auch von ihren Täubchen.
Den kleinen weißen Vögeln wurde antrainiert vor und nach jedem Satz zu
gurren. Viel Arbeit und Mühe stecken hinter den tollen Kostümen. Hubert
Käfer verrät, dass 70 Stunden allein ins Nähen investiert wurden. Zu den
prächtigen Kostümen gehören auch unterschiedliche Frisuren. Die Kulisse
hält ein weitere Überraschung parat, so kommt aus dem Zauberbaum ein
wunderschönes Ballkleid zum Vorschein und eine Kutsche, die mit Gold und
Silber geschmückt ist. Beim Ball im Schloß sorgen die Schwestern
Malwine, Jennifer Fuchs und Gesine, Charlotte Harbers, für Amüsement.
Sie stellen sich ganz tolpatschig beim tanzen an und trampeln zur Musik.
Prinz Reinhold, Christian Dobbrunz, ist von ihnen nicht sehr angetan,
doch alles, was ihm von der unbekannten Schönen bleibt, ist der goldene
Schuh. Es kommt zum glücklichen Ende, und sogar den bösen Schwestern
vergab das gute Aschenputtel.
Am Ende des
Stückes durften alle Neugierigen die Kulissen aus nächster Nähe
anschauen. Seit 1972 gibt es den Kinderchor bereits, und heute zählt er
in zwei Gruppen über 40 Kinder.
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