![]() |
|
|
|
|
Das Kronberger Burgtrio
Helmut Ebner - Klaus Temmen - Karl Herrmann Musikal. Leitung: Agnes Gottschalk
Bekannt u.a. aus der Serie
"Hessen à
la Carte"
PRESSENOTIZEN www.hochtaunus.de - Kalenderwoche 15/2003 Lieder und Gedichte in Mundart Mammolshain (df) "Un
was mer sin, des singe mer ihne jetzt mal“, mit diesen Worten startete das
Burgtrio aus Kronberg seinen Auftritt zum Erzählnachmittag des Mammolshainer
Heimatvereins. "Mir liebe de Taunus wie nix auf der Welt, kaa Plätzi auf Erden
uns besser gefällt", wurde die gemeinsame Heimat der Kronberger und
Mammolshainer dann aufs Schönste besungen. Karl Herrmann, Klaus Temmen und
Helmut Ebner sind bereits seit 18 Jahren als Burgtrio unterwegs und erfreuen
Jung und Alt mit ihren wohlklingenden Stimmen. Begleitet werden sie von Agnes
Gottschalk, die gleichzeitig als musikalische Begleitung auf der Hammondorgel
und Leiterin des Ensembles fungiert. Mit ihren Mundartliedern und kleinen
Gedichten, die sich mit der Heimat, Land und Leuten, dem Leben und der Liebe
beschäftigen, haben sie sich als Teil der Kronberger Laienspielschar der Pflege
der Mundart verschrieben. Wer sich für die heimische Mundart begeistert und/oder das Burgtrio wiedersehen möchte, sollte einen Event auf keinen Fall verpassen: den Mundartabend der Laienspielschar am 6. Juli auf der Kronberger Burg.
Auszug aus dem Usinger Anzeiger vom 23. September 2002 Das Kronberger Burgtrio gastierte im Feldberghof vor rund 130 Besuchern. In historischer Tracht gebabbelt Burgtrio machte im Feldberghof Station - Apfelwein und Handkäs auf dem Tisch SCHMITTEN (fs). Mit dem Kronberger Burgtrio präsentierte der Tourismusund Kulturver"ein Schmitten (TKV) in Zusammenarbeit mit dem Feldberghof Mundartgedichte und Gesang auf dem Taunusgipfel. Rund 130 Liebhaber dieser Unterhaltung füllten die Gaststube und lauschten den Anekdoten rund um Handkäs und "Äbbelwoi". "Rund 100 Reservierungen hatten wir für diesen Abend", zeigte sich Gastwirt peter Stürtz ebenso zufrieden mit der Resonanz wie Gerhard Heere vom TKV, der die Gäste zum "babbele und singe, wie uns de Schnabbel gewachse is", willkommen hieß. "Esse", nannte Heere zwar nicht, doch verbanden die meisten das akustische Erlebnis mit dem kulinarischen Angebot des Hauses, und so störte das Hantieren mit Messerund Gabel nicht, als das Trio dem Publikum musikalische beibrachte, dass der echte Hesse den Handkäs nicht mit "Messer und Gabbel" isst. Die drei Sänger und Rezitateure, begleitet von Agnes Gottschalk am Klavier, warteten mit ihrem erprobten Programm auf: Gedichte von Friedrich Stoltze, Rudolf Dietz, Kronbergs Heimatdichter Wilhelm Jung sowie vertonte Texte von Hanna Feldmann. In historischer Tracht mit Dreispitz und Kniebundhose und viel schlitzohrigem Witz brachten sie die Pointen der Volksdichter in drei je halbstündigen Durchgängen sicher ins Ziel und erfüllten als Zugabe den einen oder anderen Publikumswunsch. Darunter auch ein Lied über den Taunus und seinen Gipfel, das die Volksliedsänger neu im Programm haben, eine Melodie aus dem Odenwald mit Text von Feldmann: "Mer liebe de Taunus, kein Plätzje uff de Welt, dass uns besser gefällt", heißt es darin, und wenn es nach Heere und Stürtz geht, war das Plätzchen auf dem Gipfel nicht zum letzten Mal Schauplatz solcher Unterhaltung.
TaunusZeitung, 18.03.2002
... Künsterlisch umrahmt wurde der Festakt mit Mundartbeiträgen des Kronberger Burgtrios. Helmut Ebner, Karl Herrmann und Klaus Temmen hielten ein äußerst humor- aber auch gemütvolles Plädoyer für das Festhalten an alter Tradition. Mundart verbinde und zeige Wurzeln sagte Helmut Ebner, indem er Bürgermeister Drexelius mit den Worten "Ei guude Herr Borjemaster, isch gratulier auch recht herzlich" ansprach. Dies sage eigentlich schon alles, darin liege Sympathie und Anerkennung ...
|
Stand: 13.03.09